Interview mit Lorella Liuzzo: Mit-Gründerin von „Girls on Bikes“

Sie ist leidenschaftliche Motorradfahrerin, unheimlich engagiert und eine italienische Schönheit: Lorella Luizzo. Zusammen mit ihrer Freundin Anja gründete sie vergangenes Jahr die Girls on Bikes. Eine Schweizer Community von und für motorradbegeistere Frauen. Warum ihr dieses Projekt so am Herzen liegt, weshalb ihr schwerer Motorradunfall für sie ein Segen war und wie sie die Instrumentalisierung der motorradfahrenden Frau empfindet, hat sie mir im folgenden Interview verraten.


First things first: wie bist du zum Motorradfahren gekommen? Und was bereitet dir so große Freude am Biken?

Mein Vater ist leidenschaftlicher Motorradfahrer! Bereits als kleines Mädchen habe ich immer bei ihm auf dem Bike gesessen und den Fahrtwind genossen, während ich meine Arme ganz fest um ihn herumgeschlungen habe. Für mich war er einfach der Größte, wenn er dieses große schwere Bike so geschmeidig Kurve um Kurve lenkte!

Lustigerweise bin ich selber erst 2014 zum Motorrad fahren gekommen. Ich war 24 und hatte zu diesem Zeitpunkt keine einfache Zeit. Eine lange Beziehung hatte geendet und ich wusste nicht, was ich mit meinem Leben anfangen soll. Also bin ich ein halbes Jahr auf Reisen gegangen.

In Vietnam habe ich schließlich drei Spanier kennen gelernt, welche sich Motorräder kaufen wollten. Da habe ich mir kurzerhand, ohne Ahnung vom Biken zu haben, auch eines besorgt. In Vietnam habe ich somit das Motorrad fahren gelernt und bin ein halbes Jahr per Motorrad durch Asien gereist.

Das war definitiv die schönste Erfahrung meines Lebens! Diese Freiheit, dieses Adrenalin, diese Leidenschaft und diese Verbundenheit zur Natur, vor allem auch das Selbstvertrauen, das man dabei gewinnt – all das hat mich geprägt. Man steht einfach auf einem Berg, sieht die Landschaft und weiß: man ist alleine da hingekommen.

Natürlich hatte ich aber auch immer wieder Schwierigkeiten mit dem Bike. Es ging kaputt oder plötzlich hatte ich kein Benzin mehr und weit und breit war keine Tankstelle in Sicht. Aber irgendwie kommt man immer durch. Das ist der Grund, warum mir Motorrad fahren so wichtig geworden ist. Denn es hat einfach unheimlich viel mit dem Leben zu tun.

Du siehst die Kurve: sie ist eng. Du siehst wie es den Abgrund hinuntergeht. Aber du musst einfach lernen dir selbst, deinem Bike und deinen Fähigkeiten zu vertrauen und genau in die Richtung zu schauen, in die du möchtest. Du lernst deine Fähigkeiten zu verbessern, mit deinem Körper besser umzugehen und deinen Blick auf das zu lenken, was wirklich wichtig ist.

All das gibt einem extrem viel Selbstvertrauen und Stärke. Und genau dieses Gefühl möchte ich weitervermitteln und möchte, dass es andere erfahren. Diese Leidenschaft und Verbundenheit zum Leben. Das man selber Herr der Maschine ist und bestimmen kann, in welche Richtung man (im Leben) möchte.


Du hattest bereits einen schweren Unfall. Welche weitreichenden Folgen hatte dieses Erlebnis für dich und warum bist du danach wieder aufs Bike gestiegen?

Mitunter ausgelöst durch den Unfall musste ich mich einer Rückenoperation unterziehen und meinen Job als Krankenschwester aufgeben. Außerdem hatte ich nach meinem Unfall wirklich große Angst vor engen, bergab verlaufenden Kurven. Denn genauso bin ich gestürzt.

Für mich war es wirklich sehr mühsam, meine Panik loszuwerden. Wenn man das Motorradfahren unbedingt möchte und plötzlich die Kurve kommt. Man versteift sich, hält den Lenker total verkrampft fest und ist schließlich selber von sich genervt, weil diese Angst einfach nicht wegzugehen scheint.

Seit diesem Erlebnis kann ich aber sehr gut verstehen, warum man als Anfänger oder Wiedereinsteiger Angst hat. Und es ist mir wichtig, dieses Thema anzusprechen. Das Angst und der Respekt zum Motorrad fahren dazugehört und, dass das auch nie ganz verschwinden sollte. Das man sich mit ihr immer wieder auseinander setzen sollte und sie akzeptiert, anstatt sie runterzuspielen oder zu ignorieren. Man muss sie ernst nehmen!

Ich bin schließlich wieder aufs Bike gestiegen, weil es mir gefehlt hat. Wenn ich das Motorrad fahren aufgeben hätte, dann wäre ein wichtiger Teil von mir und von dem was mich ausmacht gegangen. Heute bin ich sehr froh, dass ich den Unfall überhaupt hatte. Er ist ein Zeichen, dass im Leben alles so kommt, wie es kommen muss und das selbst die Dinge, die an Anfang schlimm erscheinen, schlussendlich auch ein Segen sein können.

Ich habe zwar meinen Beruf aufgeben müssen, aber dafür ich habe wieder angefangen zu studieren. Ich bin in die Kommunikation 6 Werbung gegangen. Hätte ich den Unfall nicht gehabt, dann würde es heute auch nicht die Girls on Bikes geben und ich hätte auch nicht das Verständnis, dass ich für heute Menschen habe, die Angst und Panik beim Motorrad fahren verspüren.

Lorella Liuzzo, Girls on Bikes, Motorradfahrerin, Schweiz, Bikercommunitiy
„Wir wollten nicht einfach nur Bilder von heißen Schnitten reposten, sondern die Stories dahinter erzählen.“

Girls on Bikes – eine Community für Bikergirls in der Schweiz. Zusammen mit einer Freundin hast du GOB gegründet. Wie ist es dazu gekommen?

Das ist eine lustige Geschichte. Ich bin wie immer zu spät zur Vorlesung gekommen und habe den letzten freien Platz neben einem Mädchen bekommen. Das war Anja. Ich hatte sie noch nie zuvor an der Uni gesehen. Als ich neben ihr gesessen habe und sie ihren Laptop aufklappte sah ich plötzlich, dass ihr Hintergrund ein Motorrad war. Darüber habe ich mich total gefreut, weil ich bis zu diesem Zeitpunkt keine andere Frau kannte, die auch Motorrad fährt.

Ich habe sie direkt darauf angesprochen und wir haben dann die ganze Vorlesung damit verbracht, über Motorräder und das Motorrad fahren zu sprechen. Wir haben festgestellt, dass wir nicht wirklich viele Frauen kennen, die auch Motorrad fahren und was es für Probleme in der Motorradwelt gibt. Wie schwierig es z.B. ist, passende Kleidung zu finden und wie sehr wir uns wünschen, andere Girls zu kennen, mit welchen wir fahren können.

Und dann dachten wir uns: lass uns doch einen Blog für Motorradfahrerinnen machen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich als Journalistin für die Swiss Moto News gearbeitet und habe immer wieder Motorräder getestet. Anja ist PR Managerin von Tom Lüthi und als einzige Frau im Vorstand der Federation Motocycliste Suisse (FMS). Wir haben uns dann mit einem befreundeten Webdesigner von uns, Patrick, zusammen getan. Außerdem kam Julia hinzu, welche die Strategie und Planung übernahm.

Wir mussten aber erst rausfinden, ob überhaupt Interesse an einem Projekt wie diesem besteht. Ob es überhaupt Frauen wie uns gibt, die die Leidenschaft des Motorradfahrens teilen. Also haben wir im Mai 2017 unseren Instagram Account girlsonbikes_ eröffnet. Wir wollten dort aber nicht einfach nur Bilder von heißen Schnitten reposten, sondern die Stories dahinter erzählen: wie die Frauen zum Motorrad fahren gekommen sind und wie sie ihre Leidenschaft dazu definieren.

Dabei haben wir sehr inspirierende Geschichten entdeckt. Z.B. haben wir über eine Frau berichten können, die erst mit 45 Jahren anfangen hat Motorrad zu fahren. Sie hat nach ihrer Scheidung ihren Ehering und ihren ganzen Schmuck verkauft, um sich ein Bike leisten zu können. Heute fährt sie mit 55 Jahren Rennen. Geschichten wie diese haben uns von Anbeginn wahnsinnig begeistert.

Daraufhin haben wir unsere Website aufgebaut und uns mit Fahrschulen, Fahrlehrern und Ausrüstungspartnern zusammen getan. Aktuell organisieren wie viele Events, haben Rideouts, Kurse und Schräglagentrainings. All das macht viel Spaß. Es ist aber auch sehr anstrengend, weil wir all das neben unserem Vollzeitjobs stemmen. Aber die Arbeit lohnt sich.


Welche Vision verfolgt ihr mit Girls on Bikes?

Wir finden, dass Frauen unheimlich stark sei können und kennen mittelweile leidenschaftliche, intelligente, abenteuerlustige und mutige tolle Frauen, die wunderbare Dinge vollbringen. Die mit beiden Beinen im Leben stehen und die eine echte Inspiration sind. Damit meine ich nicht nur Karriere zu machen. Sondern z.B. auch eine Familie allein durchzubringen oder alleine auf Reisen zu gehen. In eine Welt einzutauchen, in der vielleicht eher Männer unterwegs sind und die mit vielen Klischees behaftet ist.

Außerdem gibt es wenig Communities, in denen sich Frauen gegenseitig bestärken. Oft herrscht unter uns ein starker Konkurrenzkrampf. Das habe ich selber schon zur Genüge erlebt. Da ist man neidisch aufeinander, redet schlecht und macht sich gegenseitig fertig. Anstatt sich zu unterstützen und zu helfen. Das finde ich sehr schade. Denn wenn man sein Wissen oder auch seine Motivation miteinander teilt und sich gegenseitig hilft sich zu verbessern, kann man einfach viel mehr erreichen.

Ich weiß, mit GOB kann man nicht die Welt verändern. Aber schon allein die Crew die wir gegründet haben und die Mädels die dabei sind; die sich treffen, austauschen, sich Tipps geben und füreinander da sind: das finde ich sehr schön. Und ich denke, es braucht definitiv mehr solcher Communities und mehr Realness. Nicht nur ein Herzchen unter irgendeinem Bild auf Instagram zu posten, sondern im echten Leben eine Verbundenheit aufzubauen, durch die man sich unterstützt und gemeinsam einen Weg geht. Das ist unsere Vision.

Lorella Liuzzo, Girls on Bikes, Motorradfahrerin, Schweiz, Bikercommunitiy
„Ich bin oft sehr überwältigt von der Schönheit der Natur und fühle mich einfach stark, glücklich und frei. Ich fühle mich echt.“

Du weißt, wir Frauen sind manchmal unheimlich neugierig. Kannst du uns verraten, was die GOB in Zukunft geplant haben?

Wir haben weiterhin viele Ausfahrten und zusammen mit unseren Partnern und unterschiedlichen Marken Events geplant, bei denen Frauen Motorräder testen und spezielle Kurse machen können. Außerdem haben wir Shoppingnights geplant und möchten Kurse speziell nur für Frauen anbieten. Wir beginnen ab Juni auch mit Rennstreckentrainings für Anfänger und Fortgeschrittene. An der Swiss Moto werden wir natürlich auch anwesend sein.

Da wir das Projekt Girls on Bikes nur in unserer Freizeit betreiben, sind gerade unsere zeitlichen Ressourcen oft sehr knapp bemessen. Aber wir hoffen natürlich, dass wir jedes Jahr ein bisschen mehr auf die Beine stellen werden. Natürlich wäre es auch sehr cool irgendwann mal zusammen etwas mit euch zu machen, den reallypassionate.riders. Also auch mit Communities in Deutschland zusammen zu arbeiten.


Wer dich verfolgt weiß: du stehst nicht auf oberflächliche Social-Media-Präsenz. Was möchtest du im Bezug aufs Motorrad fahren anderen Frauen mit auf den Weg geben?

Ich möchte Frauen das Gefühl weitergeben, dass ich habe, wenn ich Motorrad fahre. Ich bin oft sehr überwältigt von der Schönheit der Natur und fühle mich einfach stark, glücklich und frei. Ich fühle mich echt. Ich kann meinen Kopf lüften und muss nicht an alle meine Aufgaben denken. Nicht an die Uni oder an Beziehungen, nicht an Freunde oder Familie, die ja alle eine Art Erwartungshaltung an mich haben.

In dem Moment habe ich die Kontrolle über eine starke Maschine und indem ich Motorrad fahre realisiere ich immer wieder, dass ich auch die Kontrolle über mein Leben habe. Wenn ich längere Zeit unglücklich über meinen Job bin, dann kann ich selber entscheiden, ob ich kündige oder nicht. Wenn ich längere Zeit unglücklich in einer Beziehung bin, dann kann ich selber entscheiden, ob ich bleibe oder nicht. Wenn ich traurig bin nach einem Abend mit einem Menschen, dann kann ich selber entscheiden, ob mir dieser Mensch gut tut oder eben nicht.

Ich realisiere immer wieder, dass ich die Möglichkeit habe, mein Bike – aber auch mein Leben – in die Richtung zu lenken, in die ich es haben möchte. Dabei kann ich kann die Geschwindigkeit und das Tempo selber bestimmten. Und natürlich habe ich nicht immer auf alles Einfluss. Das Wetter spielt nicht immer mit oder die Straßenbedingungen sind mies. Aber ich bin am Steuer und führe alles an. Ich entscheide.

Und das ist etwas was viele Menschen vergessen. Dass sie der Herr und über ihre Entscheidungen und ihr Leben sind. Wenn ihnen eine Situation Kummer oder Sorge bereitet, dann sind sie nicht gezwungen, darin zu verharren. Das alles ist ein bisschen philosophisch, aber das beschreibt es eigentlich ziemlich gut.

Aber ich mag auch Photoshop. Ich lache gerne über mich selber und über die Ansichten meiner Mutter, die mir einen Vorwurf macht, mit fast 30 noch nicht verheiratet zu sein und noch immer zu studieren. Genau diesen Humor teile ich ebenso in Social Media.

Lorella Liuzzo, Girls on Bikes, Motorradfahrerin, Schweiz, Bikercommunitiy
„Es sollte zukünftig einfach selbstverständlich sein, dass sowohl Männer als auch Frauen Motorrad fahren und da kein großer Unterschied mehr gemacht wird.“

Tatsächlich trauen sich immer mehr Frauen aufs Motorrad. Eine Entwicklung, über die sich die Motorradindustrie sichtlich freut. Verspürst du eine Instrumentalisierung der motorradfahrenden Frau?

Das ist ein schwieriges Thema. Ich denke hier gehen wir mit den GOB natürlich eine Gradwanderung. Was ist Mainstream und wo schwimmen wir mit dem Strom? Um profitieren zu können, aber auch unsere Echtheit zu bewahren?

Natürlich möchten alle Importeure und Händler auch an die Frauen rankommen. Mit uns eröffnet sich eine neue Zielgruppe und ein neuer Markt. Viele versuchen verkrampf diese Ladypower zu verkaufen. Hier sind wir aber definitiv am Puls der Zeit mit unserer Idee.

Instrumentalisierung der motorradfahrenden Frau findet also dahingehend statt, dass alles auf Lady gemacht wird. Manchmal ist das ein bisschen peinlich. Alles bekommt eine Pink Edition. Dabei sollte man einfach beim Kern der Sache bleiben. All das sollte sich nicht zu einem Geschlechterkampf entwickeln. Denn es muss nicht alles speziell auf Lady gemacht werden. Und es braucht schon gar nicht ein Ladybike, dass speziell nur für Frauen ist.

Es sollte zukünftig einfach selbstverständlich sein, dass sowohl Männer als auch Frauen Motorrad fahren und da kein großer Unterschied mehr gemacht wird. Natürlich schwimmen wir mit diesem Strom und nutzen die Situation, um unser Projekt vorantreiben zu können. Damit der Geschlechterunterschied irgendwann verblassen wird.


Zu guter Letzt: welchen Rat willst du, egal ob Mann oder Frau, Junge oder Mädchen, mit auf den Weg geben?

Es sollte offensichtlich sein: glaubt an euch selber! Geht euren Weg und lasst euch von niemand einreden, dass ihr etwas nicht könnt. Habt Vertrauen in eure Fähigkeiten. Habt Vertrauen, dass ihr diese Fähigkeiten gewinnen und verbessern könnt.

Wenn ihr von etwas träumt, euch nach etwas sehnt, dann seht nicht den Berg von Arbeit und Angst, sondern sucht euren Weg Step by Step. Und vor allem: habt immer gute Absichten in all euren Projekten. Versucht immer den Sinn in einer Sache zu sehen, denn das ist die Art und Weise wie Leidenschaft entsteht. Wenn das Feuer brennt, dann kommt ihr voran.

Sobald ihr merkt, dass sich eure Absichten geändert haben und es euch nicht mehr um etwas Gutes oder um etwas Kraftvolles geht: dann beendet das. Genau so kommt ihr im Leben immer genau dahin, wohin ihr möchtet.


Vielen Dank an Lorella für dieses interessante als auch inspirierende Interview!

Besucht unbedingt die Girls on Bikes und werdet vielleicht sogar Teil von diesem tollen Projekt!

Viele Grüße,

Marie

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2 Kommentare zu „Interview mit Lorella Liuzzo: Mit-Gründerin von „Girls on Bikes“

Gib deinen ab

  1. BLA, BLA, BLA

    Wir finden, dass Frauen unheimlich stark sein können und kennen mittelweile leidenschaftliche, intelligente, abenteuerlustige und mutige tolle Frauen, die wunderbare Dinge vollbringen.

    Tut mir leid, aber das hier ist einmal mehr ne aufgeblasene Geschichte die vor 30 Jahren schon alt war. Warum machen die Bikergirls aus Mücken Elefanten? Wollen sie zum Elefantentreffen?
    Leute klickt euch mal auf ein Bikergirlie Video, also ich sehe da nur, sich selbstdarstellende Werbetussis.
    Und was seht ihr?
    Tut mir leid Frau Mieze, ich fand das Interview etwas langweilig.

    LIEBEn Gruß
    rudi rüpel

    Gefällt mir

    1. Lieber Rudi,

      du musst dich nicht dafür entschuldigen, wenn dir nicht gefällt, was du liest. Es ist ganz klar, dass ich nicht jedermanns Nerv mit einem Beitrag treffe :-).

      Liebe Grüße, Marie

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